Header

Suche

Muri (AG), Freiamt

Inhalt des Standortes

  • Aargauisches Freiamt: Muri
  • Bildvergleiche 2011 - 1941/1942
  • Das (ehemalige) Benediktinerkloster Muri
  • Geschichte von Kloster und Dorf

 

  • Muri (AG), Blickrichtung W ; Koordinaten: 2'668'027.82, 1'236'435.92 - Bildmitte leicht rechts: ehemaliges Benediktinerkloster, heute Schulen, Pflegeheim, Gemeindeverwaltung; Pfarrkirche im Bildzentrum. Siedlungsteil im Vordergrund rechts: Muri-Egg; Bildrand rechts Mitte: Oberstufenzentrum Bachmatten mit Sportanlagen, dahinter Flüsschen Bünz; Siedlungsteil am linken Rand: Bachstrasse / Chräbsgass; Dorf am obern Rand: Buttwil.
    Muri (AG), Blickrichtung W ; Koordinaten: 2'668'027.82, 1'236'435.92 - Bildmitte leicht rechts: ehemaliges Benediktinerkloster, heute Schulen, Pflegeheim, Gemeindeverwaltung; Pfarrkirche im Bildzentrum. Siedlungsteil im Vordergrund rechts: Muri-Egg; Bildrand rechts Mitte: Oberstufenzentrum Bachmatten mit Sportanlagen, dahinter Flüsschen Bünz; Siedlungsteil am linken Rand: Bachstrasse / Chräbsgass; Dorf am obern Rand: Buttwil.
  • Muri (AG) , ungefähr gleicher Aufnahmestandort wie Anfangsbild, aufgenommen am 1. Juli 1941. Besonders bemerkenswert in dieser historischen Aufnahme sind die ausgedehnten Obstbaukulturen. - Im Bildzentrum das Kloster.
    Muri (AG) , ungefähr gleicher Aufnahmestandort wie Anfangsbild, aufgenommen am 1. Juli 1941. Besonders bemerkenswert in dieser historischen Aufnahme sind die ausgedehnten Obstbaukulturen. - Im Bildzentrum das Kloster.
  • Muri (AG); (ehemaliges) Benediktinerkloster, Koordinaten: 2'668'032.82, 1'236'502.17 - Gegründet und gestiftet von der lothringischen Gräfin Ita von Habsburg im Jahr 1017. Gegen 1032 besiedelten Mönche aus dem Kloster Einsiedeln die Anlage und errichteten die älteste Schule des Kantons Aargau.
    Muri (AG); (ehemaliges) Benediktinerkloster, Koordinaten: 2'668'032.82, 1'236'502.17 - Gegründet und gestiftet von der lothringischen Gräfin Ita von Habsburg im Jahr 1017. Gegen 1032 besiedelten Mönche aus dem Kloster Einsiedeln die Anlage und errichteten die älteste Schule des Kantons Aargau.
  • Muri (AG); (ehemaliges) Benediktinerkloster, Aufnahme vom 2. Juni 1942, Koordinaten: 2'668'032.82, 1'236'502.17 - Im Jahr 1065 wurde das Kloster selbständig. 1841 erfolgte die Aufhebung des Klosters durch den Grossen Rat des Kantons. Die Mönche übersiedelten ins ehemalige Augustinerchorherrenstift Gries bei Bozen im Südtirol.
    Muri (AG); (ehemaliges) Benediktinerkloster, Aufnahme vom 2. Juni 1942, Koordinaten: 2'668'032.82, 1'236'502.17 - Im Jahr 1065 wurde das Kloster selbständig. 1841 erfolgte die Aufhebung des Klosters durch den Grossen Rat des Kantons. Die Mönche übersiedelten ins ehemalige Augustinerchorherrenstift Gries bei Bozen im Südtirol.
  • Ehemaliges Benediktinerkloster Muri (AG) mit der oktogonalen, barocken Klosterkirche. 1985 - 1996 erfolgte die umfangreiche Renovation der Gebäude, in welchen heute eine Mischnutzung untergebracht ist als multifunktionales Zentrum für Kirche, Bildung, Pflege, Verwaltung und Kultur mit weiterhin spürbarer klösterlicher Tradition.
    Ehemaliges Benediktinerkloster Muri (AG) mit der oktogonalen, barocken Klosterkirche. 1985 - 1996 erfolgte die umfangreiche Renovation der Gebäude, in welchen heute eine Mischnutzung untergebracht ist als multifunktionales Zentrum für Kirche, Bildung, Pflege, Verwaltung und Kultur mit weiterhin spürbarer klösterlicher Tradition.
  • Klosteranlage im Juni 1942. Im Südflügel (rechts im Bild) die ehemalige Bezirksschule; im Ostgebäude das Pflegeheim (heute totalsaniert als 'pflegimuri'.
    Klosteranlage im Juni 1942. Im Südflügel (rechts im Bild) die ehemalige Bezirksschule; im Ostgebäude das Pflegeheim (heute totalsaniert als 'pflegimuri'.
  • Klosteranlage im Juni 1942. - Der Ortsname Muri taucht in einer Zinsrolle der Fraumünsterabtei Zürich als
    Klosteranlage im Juni 1942. - Der Ortsname Muri taucht in einer Zinsrolle der Fraumünsterabtei Zürich als "Murahe" auf. Das wohl älteste deutsche Theaterstück, das "Osterspiel von Muri", wurde ums Jahr 1250 in hochalemannischer Sprache von unbekannter Autorschaft verfasst. - Der Konvent des Klosters riss 1694 die romanische Basilika ab und baute mit dem Luganeser Architekten Giovanni Battista Bettini den wohl schönsten barocken Zentralraum der Schweiz.

Hinweis zum Download der Bilder

Zum Herunterladen der Luftbilder (in der nutzbaren Breite von 3500 px) können die unter den jeweiligen Gebieten oder Standorten aufgereihten Vorschaubilder via (rechte) Maustaste ("Bild sichern in/als…") oder auch direkt per "drag and drop" z.B. auf den eigenen Desktop kopiert werden.

 

Vergrössern des Bildes auf Bildschirmgrösse

rechte Maustaste –> "Link in neuem Tab/Fenster öffnen", darauf ist mit linker Maustaste nochmals eine Vergrösserung möglich (mit direkter Download-Funktion).